Teilnehmerrekord bei DNBGF Tagung - Bewegung bei Unternehmen und den Gesundheitsförderern
"Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise stehen die Zeichen für die Betriebliche Gesundheitsförderung BGF auf Wachstum. Dafür spricht nicht nur die Zahl von über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die am 15. und 16. Juni 2010 die 4. Konferenz des Deutschen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung in Bonn besuchten und sie zur deutschlandweit größten Veranstaltung zu diesem Themenfeld machten. Mehr..."
http://www.dnbgf.de/index.php?id=377#c1424
4. Jahrestagung der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)
Aachen 29.09. bis 02.10.2010
Themen:
1. Kindergesundheit und Prävention
2. Klimawandel und Gesundheit
3. Risk-Assessment physikalischer Noxen
4. Schimmelpilze und Bioaerosole
5. Lokale und überregionale Infektionsprävention
6. Freie Themen
www.ghup-tagung2010.de
Flyer: http://www.bsafb.de/fileadmin/bilder/Bilder_2010/GHUP_Flyer.pdf
Vollständiges Programm: http://www.bsafb.de/fileadmin/downloads/downloads_10/programm.pdf
Kein Stress mit dem Stress:
"Die Handlungshilfe beantwortet die Frage, was Beschäftigte persönlich tun können, um die Ursachen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz erkennen und ausräumen zu können. Sie bietet Informationen und Ratschläge für zehn wichtige Bereiche des täglichen Lebens sowie die Bereiche, an denen der Betrieb ansetzen kann, um (psychische) Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und Motivation zu fördern. Mehr..."
http://www.move-europe.de/index.php?id=434
Presseinformation
CRM Centrum für Reisemedizin: Schon vor dem Urlaub an die Gesundheit denken - Neuer Flyer informiert über Reiseimpfungen
"Impfungen gehören zu den wirksamsten Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge. Ganz besonders vor einer anstehenden Reise sollte jeder seinen Impfschutz von einem Arzt oder Apotheker überprüfen lassen: So kann für den Trip nach Süddeutschland die Impfung gegen die durch Zecken übertragene FSME sinnvoll sein, für die Reise ans Mittelmeer die Impfung gegen Hepatitis A und für den Urlaub in einem südosteuropäischen Land die Impfung gegen Tollwut. Das CRM Centrum für Reisemedizin hat jetzt in einem Flyer die wichtigsten Informationen über Reiseimpfungen zusammengestellt und sie außerdem im Internet unter www.crm.de/Reiseimpfungen zur Verfügung gestellt. Ärzte und Apotheken können kostenlos ein Paket mit 25 Flyern zur Abgabe an ihre Patienten und Kunden anfordern: CRM Centrum für Reisemedizin, Hansaallee 321, 40549 Düsseldorf, Fax: 0211/904 29 69, oder online unter: www.crm.de/reiseimpfungen. ..."
http://www.crm.de/reiseimpfungen
Pressemitteilung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung - 28.06.2010
Gesetzliche Unfallversicherung beschließt Positionspapier zum verantwortungsvollen Umgang mit Nanomaterialien
"Berufsgenossenschaften und Unfallkassen haben Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Versicherten eine Partnerschaft zum sicheren Umgang mit Nanomaterialien angeboten. Das geht aus dem Positionspapier der gesetzlichen Unfallversicherung "Verantwortungsvoller Umgang mit Nanomaterialien" hervor, das die
Mitgliederversammlung ihres Spitzenverbandes Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) beschlossen hat.
Nanomaterialien oder Produkte mit Nanomaterialien werden seit einiger Zeit intensiv erforscht. Sie können im Vergleich zu herkömmlichen Produkten neue und besondere Eigenschaften haben. Aufgrund ihrer vielfältigen Einsetzbarkeit halten sie in immer mehr Lebensbereichen Einzug - auch in der Arbeitswelt. Mit zunehmender Verbreitung hat eine Diskussion über Risiken und Gefahren der Nanotechnologie für die menschliche Gesundheit eingesetzt - zum Beispiel an Arbeitsplätzen in der Herstellung, Verarbeitung und Anwendung von Nanomaterialien und -produkten. ...
Auf folgenden Handlungsfeldern wird die gesetzliche Unfallversicherung aktiv:
Sicherheitsforschung zur Nanotechnologie (Mess- und Prüfverfahren, Risikobewertung und Schutzmaßnahmen)
Qualifizierung und Weiterbildung zu Sicherheitsfragen beim Umgang mit Nanomaterialien
Beratung der Unternehmen sowie Ermittlung und Verbreitung von Beispielen guter Praxis
Beobachtung und Mitarbeit an der Entwicklung von Standards und Normen zu Nanotechnologien und -materialien auf nationaler und internationaler Ebene. ..."
Pressekontakt:
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Pressestelle: Stefan Boltz
Tel.: 030 288763768
presse@dguv.de
BAuA - Was ist Biomonitoring?
Arbeitsmedizinisches Biomonitoring im gefahrstoffrechtlichen Sinn wird in der TRGS 710 definiert:
"Biomonitoring ist die Untersuchung biologischen Materials der Beschäftigten zur Bestimmung von Gefahrstoffen, deren Metaboliten oder deren biochemischen bzw. biologischen Effektparametern. Dabei ist es das Ziel, die Belastung und die Gesundheitsgefährdung von Beschäftigten zu erfassen, die erhaltenen Analysenwerte mit entsprechenden Werten (siehe Nummer 2.5 (Werte zur Beurteilung)) zu vergleichen und geeignete Maßnahmen vorzuschlagen, um die Belastung und die Gesundheitsgefährdung zu reduzieren." (TRGS 710 Nr. 2.3, Ausgabe: Februar 2000)
Nach § 6 Abs. 2 der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) ist Biomonitoring:
"Bestandteil der arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen, soweit dafür arbeitsmedizinisch anerkannte Analyseverfahren und geeignete Werte zur Beurteilung zur Verfügung stehen."
Biomonitoring-Auskunftssystem der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:
http://www.bsafb.de/index.php?id=143
Biologische Grenzwerte (TRGS 903):
http://www.baua.de/cln_135/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/TRGS/TRGS-903.html
BAuA:
http://www.baua.de/cln_135/de/Startseite.html
Pressemitteilung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin - 40/10 vom 18. Juni 2010
Tagung „Ältere Arbeitnehmer im beruflichen Veränderungsprozess“
Altersdiskriminierung behindert Einstellung
"Restrukturierungen wie Fusionen, Schließungen oder Outsourcing belasten Beschäftigte auf allen Ebenen eines Unternehmens. Sie verschlechtern gleichermaßen die Gesundheit der Beschäftigten unabhängig vom Alter der Betroffenen, wenn sie ihren Arbeitsplatz behalten. Deutliche Verlierer sind Ältere, wenn sie einen neuen Arbeitsplatz suchen. Dann haben sie wesentlich schlechtere Chancen als ihre jüngeren Kollegen. Meist scheitern Ältere an Vorurteilen, die sie als wenig belastbar, leistungsschwach und lernunwillig abstempeln. Wege aus diesem Dilemma zeigte die Tagung „Ältere Arbeitnehmer im beruflichen Veränderungsprozess“ auf, die am Freitag, 18. Juni 2010, in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund stattfand. ...
Doch nicht nur die BAuA hat durch aktuelle Forschung nachgewiesen, dass Ältere über Qualitäten verfügen, die in der Wirtschaft gefragt sind. Neben Zuverlässigkeit und Loyalität verfügen gerade ältere Beschäftigte über Erfahrungswissen und soziale Kompetenz, Eigenschaften, die in der heutigen Wirtschaft besonders gefragt sind.
Diese Schätze gilt es zu heben. Darum dürfen die Älteren nicht von Qualifizierung und Weiterbildung ausgeschlossen werden, so eine Aussage der Tagung. Eine gute Arbeitsgestaltung beugt zudem dem Verschleiß der Gesundheit vor und erhöht damit die Chancen Älterer am Arbeitsmarkt. Doch neben der beruflichen Entwicklung muss auch die Entwicklung der Persönlichkeit gefördert werden, damit Veränderungen nicht als Schicksalsschläge, sondern als Chance begriffen und genutzt werden können. Möglichkeiten, mit denen die Widerstandsfähigkeit verbessert werden kann, zeigten Experten und Beratung auf. ..."
Pressekontakt:
Jörg Feldmann
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Gruppe 6.1, Pressearbeit
Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund
Tel.: 0231.90 71 23 30
Praktische Arbeitsmedizin, Ausgabe 20
Die nächste Ausgabe der Praktischen Arbeitsmedizin wird erst Ende August/Anfang September erscheinen. Zu dieser Zeit sollten die meisten Leser aus dem Urlaub zurückgekehrt sein.
Auf der BsAfB-Homepage finden Sie im Archiv der Praktischen Arbeitsmedizin alle Artikel (bis auf die, der aktuellen Ausgabe) zum kostenlosen Download (Open Access).
http://www.praktische-arbeitsmedizin.de
Arbeitsmedizinforum
In unserem öffentlichen Arbeitsmedizinforum sind Sie herzlich dazu eingeladen, Fragen zu stellen, Statements abzugeben, Diskussionen zu eröffnen, Stellen auszuschreiben, arbeitsmedizinische Fortbildungen anzukündigen und auf interessante Webseiten und Literatur hinzuweisen.
Der Provider des Arbeitsmedizinforums hat die Sicherheitseinstellungen geändert. Um Beiträge zu schreiben oder zu beantworten, muss man sich einmalig als User anmelden und nach der Anmeldeprozedur den Bestätigungslink klicken. Beim Username ist zu beachten, dass bei „Max Mustermann" das Leerzeichen nicht akzeptiert wird. Es müsste heißen: „MaxMustermann".
Trotz des zusätzlichen Aufwands wünscht Ihnen der BsAfB viel Freude mit dem umgestalteten Forum.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Ricken Dr. med. Uwe Ricken
Facharzt für Allgemeinmedizin, Betriebsmedizin, Rettungsmedizin, Sportmedizin
Lehrbeauftragter der Universität Osnabrück
1. Vorsitzender des Bundesverbandes selbstständiger Arbeitsmediziner und freiberuflicher Betriebsärzte e. V. (BsAfB)
49152 Bad Essen, Gartenstraße 29
Tel. (0800) 101 618 7
Fax (05472) 978 319
dr.ricken@bsafbev.de www.bsafb.de www.arbeitsmedizinforum.de