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4. DNBGF-Konferenz in Bonn

Gustav-Stresemann-Institut e.V. GSI am 15. und 16. Juni 2010

Die DNBGF-Konferenz "Gesunde Beschäftigte - gesunde Betriebe - gesunde Gesellschaft" findet am 15. und 16. Juni 2010 im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn statt. An den beiden Tagen gibt es drei Plenumsvorträge mit Dr. Eleftheria Lehmann „Gesunde Beschäftigte, gesunde Betriebe, gesunde Gesellschaft – wo stehen wir heute?“, Sarah Mümken „Arbeitsmärkte in krisenhaften Zeiten – Chancen und Risiken für gesunde Arbeit“ und Prof. Holger Rust „Die ,Dritte Kultur’ im Management: HR-Konzepte für die Zukunft“. An der Podiumsdiskussion zum Thema  „Wie gesund ist unsere Arbeitswelt? - Der Beitrag Betrieblicher Gesundheitsförderung“ nehmen unter anderem teil: Dr. Nicola Hirsch, ArcelorMittal, Stahlwerke Duisburg, Arbeitsdirektorin, und Rainer Einenkel, Btriebsratsvorsitzender Adam Opel AG Bochum.

An den beiden Tagen finden insgesamt 14 Workshops statt.

http://www.bsafb.de/402.0.html

http://www.dnbgf.de/index.php?id=5


Kleine kostenlose Ergofibel

Deutschland Entwicklungsland in Sachen Ergonomie?

Obwohl zahlreiche Untersuchungen belegen, dass optimale ergonomische Verhältnisse am Arbeitsplatz und in der Schule die Gesundheit und die Motivation fördern, hinkt Deutschland den skandinavischen Ländern hinterher.
Dabei wäre die Prävention im Bereich der Ergonomie mit wenigen Mitteln zu bewerkstelligen.

Die Diagnose „Rückenschmerz“ verursacht die häufigsten Fehlzeiten in den Betrieben. So standen 2008 laut Fehlzeitenreport 2009 die Rückenschmerzen an erster Stelle bei den AU-Fällen und den AU-Tagen.

Aus diesem Grund wurde eine kleine Ergofibel herausgebracht, die für jeden verständlich wertvolles Wissen rund um unser Rückgrat vermittelt und nützliche Tipps aufführt.

Ein praktischer Ratgeber, der kostenfrei bezogen werden kann unter: s.roesgen@kesseboehmer.de

http://www.bsafb.de/143.0.html


4. Jahrestagung der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)

Aachen 29.09. bis 02.10.2010

Themen:

1. Kindergesundheit und Prävention
2. Klimawandel und Gesundheit
3. Risk-Assessment physikalischer Noxen
4. Schimmelpilze und Bioaerosole
5. Lokale und überregionale Infektionsprävention
6. Freie Themen

www.ghup-tagung2010.de

Flyer: http://www.bsafb.de/fileadmin/bilder/Bilder_2010/GHUP_Flyer.pdf 

Vollständiges Programm: http://www.bsafb.de/fileadmin/downloads/downloads_10/programm.pdf  


Presseinformation vom 19.05.2010

CRM Centrum für Reisemedizin:
Polio in Tadschikistan und Russland - Reisende sollten Impfschutz prüfen

Erstmals nach 13 Jahren ist in Russland ein Poliofall aufgetreten. Bei einem neunmonatigen Mädchen, das Anfang Mai mit seinen Eltern aus Tadschikistan nach Irkutsk eingereist ist, wurde Kinderlähmung diagnostiziert. In Tadschikistan gibt es zurzeit einen größeren Polio-Ausbruch mit aktuell 278 Erkrankungsfällen, von denen bereits 13 tödlich verliefen. Außerdem wurde der Krankheitserreger bei einem ebenfalls 9 Monate alten Mädchen in Moskau nachgewiesen. "Reisende sollten ihren Impfstatus prüfen und gegebenenfalls auffrischen lassen", rät PD Dr. Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reisemedizin.

www.crm.de


Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Tipps, die Leben retten! Sichere Kinderkleidung

Wie Sie die Sicherheit Ihrer Kinder fördern können

• Schnüre im Saum- oder Taillenbereich sind für Kinder gefährlich. Diese Bänder können sich zum Beispiel in
schließenden Türen von U- und S-Bahnen, Bussen oder in Rolltreppen einklemmen.

• Auch offene Schnürsenkel können gefährlich werden. Klettverschlüsse sind die bessere Alternative.

• Schlüsselbänder und Schlüsselketten immer vor dem Spielen ablegen und sicher verwahren.

• Fahrradhelme beim Spielen oder Toben immer absetzen. In Kletternetzen könnte der Körper Ihres Kindes durchrutschen, während sich der Kopf mit dem Fahrradhelm darin verfängt und das Kind stranguliert wird.

• ...

Flyer: http://regelwerk.unfallkassen.de/regelwerk/data/regelwerk/s_inform/SI_8075.pdf


Call for papers

In der 48. Kalenderwoche 2010 findet in der Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA) in Dortmund die ‘Bildungswoche – Gesunde Büroarbeit‘ statt. Veranstalter ist das Regionalforum Westfalen. Getragen wird die Bildungswoche über das Deutsche Netzwerk Büro e.V. sowie über die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Anbieter von Seminaren zu den Themen:

- Ausstattung, Innenarchitektur (Dienstag, 30.11.2010);
- Licht, Luft, Klima (Mittwoch 01.12.2010);
- Kommunikation, Motivation, Inspiration, Personalführung (Donnerstag 02.12.2010) und
- Arbeitsablauf, Organisation (Freitag 03.12.2010)

werden gebeten, ihre Vortragskonzepte einzureichen. Ein besonderer Fokus bei der Bildungswoche wird auf die Bereiche ‚Innovation‘ und Gesundheitsförderung‘ gelegt.

Ansprechpartner für die Bildungswoche ist Herr Heiko Lewandowski.
 
Telefon: 0231 584492-15
E-Mail: heiko.lewandowski@institut-input.de.

Einsendeschluss ist der 25. Juni 2010.

http://www.bsafb.de/415.0.html


BAuA - Was ist Biomonitoring?

Arbeitsmedizinisches Biomonitoring im gefahrstoffrechtlichen Sinn wird in der TRGS 710 definiert: 

"Biomonitoring ist die Untersuchung biologischen Materials der Beschäftigten zur Bestimmung von Gefahrstoffen, deren Metaboliten oder deren biochemischen bzw. biologischen Effektparametern. Dabei ist es das Ziel, die Belastung und die Gesundheitsgefährdung von Beschäftigten zu erfassen, die erhaltenen Analysenwerte mit entsprechenden Werten (siehe Nummer 2.5 (Werte zur Beurteilung)) zu vergleichen und geeignete Maßnahmen vorzuschlagen, um die Belastung und die Gesundheitsgefährdung zu reduzieren." (TRGS 710 Nr. 2.3, Ausgabe: Februar 2000)

Nach § 6 Abs. 2 der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) ist Biomonitoring: 

"Bestandteil der arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen, soweit dafür arbeitsmedizinisch anerkannte Analyseverfahren und geeignete Werte zur Beurteilung zur Verfügung stehen."


Biomonitoring-Auskunftssystem der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
http://www.bsafb.de/index.php?id=143

Biologische Grenzwerte (TRGS 903):
http://www.baua.de/cln_135/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/TRGS/TRGS-903.html

BAuA:
http://www.baua.de/cln_135/de/Startseite.html


Aktuelles und Visionäres zum Biomonitoring

Der Landesverband Südwest der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) bietet zum Thema "Biomonitoring" Fortbildungsveranstaltungen an, die sich insbesondere an Arbeitsmediziner und Betriebsärzte richten.

Die Veranstaltungen finden statt (jeweils von 14 - 17:00 Uhr) am

07.07.2010 in Ludwigshafen
14.07.2010 in Karlsruhe
21.07.2010 in Tübingen.

Folgende Themenbereiche sind vorgesehen:

1. Biomonitoring heute - Hintergrund, Ziele, Anforderungen
(Referentin: Prof. Dr. Rieger, Institut für Arbeits- und Sozialmedizin, Tübingen)

2. Neues aus der Wissenschaft zum Biomonitoring und Ausblick in die Zukunft
(Referenten: Dr. Koch / Dr. Weiß, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin,
Bochum)

3. Biomonitoring im Betrieb - Erfahrungen und Nutzen
(Referent: Dr. Will, BASF, Ludwigshafen)

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltungen sind mit 4 beziehungsweise
3 Punkten zertifiziert. Weitere Informationen und Anmeldung direkt beim Landesverband Südwest (andrea.muench@dguv.de).

http://www.bsafb.de/416.0.html


Screening Gesundes Arbeiten (SGA)

am 06. Juli 2010 im Wohnprojekt 13, Telemannstr. 24, 20144 Hamburg-Eimsbüttel 

"Screening Gesundes Arbeiten" (SGA) ist ein Leitfaden zur Gefährdungsbeurteilung.

Mit 25 Teilnehmern fand am 27. April in der Deutschen Arbeitsschutzausstellung der erste Workshop zur Handhabung des Screening Gesundes Arbeiten statt.

Die Fragen nach psychischen Belastungen, deren Ermittlung und Vermeidung sowie die strukturierte Vorgehensweise bei der Erhebung und Auswertung von Ergebnissen waren für die Teilnehmer von besonderem Interesse.

In Gruppenarbeiten in der Ausstellung selbst wurden Teile der Handlungsanleitung erprobt, speziellere bereits authorisierte Verfahren eingebunden. Der Informations- und Erfahrungsaustausch erfolgte innerhalb und außerhalb der DASA an verschiedenen Lernorten.

http://www.bsafb.de/417.0.html

http://www.screening-gesundes-arbeiten.de/


Expertenworkshop Ergonomie in der Produktion

18.-20. Juni 2010 in Günzburg (Bayern)

4. Expertenworkshop Ergonomie in der Produktion

Ergonomie bei der Handhabung von Lasten, Vorstellung und Diskussion:Ergonomieparcours, Vermarktungsstrategien Ergonomie im Betrieb, Begehung eines Produktionsbetriebes

Zeit: Freitag, 18. Juni 2010, 13.00 Uhr, Sonntag, 20. Juni 2010, 14.00 Uhr.

Ort:
Günzburger Steigtechnik, Rudolf-Diesel-Str. 23, 89312 Günzburg, Gastgeber: Günzburger Steigtechnik

Kooperation: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin - INQA

Moderation: Hildegard Schmidt, Dipl.-Verwaltungswirtin, TQM-Auditorin

Teilnahmegebühr: 100 Euro (inkl. 15,96 € MwSt.), ermäßigt für EPCler und Fachreferenten
für rückengerechte Verhältnisprävention AGR 90 Euro (inkl. 14,36 € MwSt.)

Leistungen: Teilnehmer- und Vortragsskript, Broschüre Screening Gesundes Arbeiten,
Teilnahmezertifikat, CD-ROM mit Ergebnissen aus dem Workshop, Verkostung.

http://www.bsafb.de/418.0.html


Arbeitsmedizinforum

In unserem öffentlichen Arbeitsmedizinforum sind Sie herzlich dazu eingeladen, Fragen zu stellen, Statements abzugeben, Diskussionen zu eröffnen, Stellen auszuschreiben, arbeitsmedizinische Fortbildungen anzukündigen und auf interessante Webseiten und Literatur hinzuweisen.

Der Provider des Arbeitsmedizinforums hat die Sicherheitseinstellungen geändert. Um Beiträge zu schreiben oder zu beantworten, muss man sich einmalig als User anmelden und nach der Anmeldeprozedur den Bestätigungslink klicken. Beim Username ist zu beachten, dass bei „Max Mustermann" das Leerzeichen nicht akzeptiert wird. Es müsste heißen: „MaxMustermann".

Trotz des zusätzlichen Aufwands wünscht Ihnen der BsAfB viel Freude mit dem umgestalteten Forum.

http://www.arbeitsmedizinforum.de

Uwe Ricken  

Dr. med. Uwe Ricken
Facharzt für Allgemeinmedizin, Betriebsmedizin, Rettungsmedizin, Sportmedizin
Lehrbeauftragter der Universität Osnabrück 
1. Vorsitzender des Bundesverbandes selbstständiger Arbeitsmediziner und freiberuflicher Betriebsärzte e. V. (BsAfB)
49152 Bad Essen, Gartenstraße 29
Tel. (0800) 101 618 7
Fax (05472) 978 319

dr.ricken@bsafbev.de 
www.bsafb.de 
www.arbeitsmedizinforum.de
 

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