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Die folgenden Links stellen nur einen kleinen Bereich der Möglichkeiten dar, im Internet zu recherchieren und sich weiterzubilden. Sollten Sie einen interessanten Hyperlink vermissen, schreiben Sie diesen bitte im Arbeitsmedizinforum als Beitrag auf. Sie können aber auch eine E-Mail an den Webmaster schicken.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
DGUV - Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand

Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitsschutz (BGIA)
"Einen kostenfreien Zugriff auf sieben Gefahrstoffdatenbanken der Berufsgenossenschaften gibt das Berufsgenossenschaftliche Institut für Arbeitsschutz (BGIA) ab sofort im Internet unter www.hvbg.de, Webcode 1975676. Das sogenannte Gefahrstoffinformationssystem GESTIS hilft den Betrieben, Gefahren durch gesundheitsschädliche Stoffe am Arbeitsplatz zu ermitteln und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Aber auch Fachleute und Wissenschaftler können aus dem Datenpool schöpfen: Die Informationen reichen von Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Vergiftungserscheinungen, über Analyseverfahren für Chemikalien bis hin zu wissenschaftlichen Begründungen für Arbeitsplatzgrenzwerte..."

GESTIS-Stoffdatenbank
Gefahrstoffdatenbank der Länder

Gefahrstoffinformationssystem der BG-Chemie,
Erstellen eines Gefahrstoffverzeichnisses 

"Mit dem folgenden Link (www.gischem.de) kommen Sie zum branchenspezifischen Gefahrstoffinformationssystem GisChem der BG Chemie. Mit diesem System sollen insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) ausgewählter Gewerbezweige beim sicheren Umgang mit Gefahrstoffen unterstützt werden. Der Nutzer wird vom Programm selbst zu den für seinen Gewerbezweig relevanten Stoff- und Produktgruppendatenblättern sowie den entsprechenden Betriebsanweisungsentwürfen geführt. Diese können über eine Downloadfunktion unmittelbar weiterverwendet werden, z. B. zur Vorbereitung einer Unterweisung".

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Zu den Aufgaben der BAuA gehören unter anderem: "Beobachtung und Analyse der Arbeitssicherheit, der Gesundheitssituation, der Arbeitsbedingungen und der Auswirkungen der Arbeitsbedingungen auf die Gesundheit der Arbeitnehmer in Betrieben und Verwaltungen. Entwicklung von Problemlösungen unter Anwendung sicherheitstechnischer und ergonomischer Erkenntnisse sowie epidemiologischer und arbeitsmedizinischer Methoden. Erarbeiten von Beiträgen für die präventive Gestaltung von Arbeitsbedingungen, für die Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen einschließlich Berufskrankheiten und für die arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen."

Berufsgenossenschaftliches Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin, Institut der Ruhr-Universität-Bochum
Zu den zentralen Aufgaben (Beratung, Koordination, Öffentlichkeitsarbeit und EDV) des Forschungsinstituts gehören insbesondere: Eine umfassende und fundierte "Beratung von Berufsgenossenschaften und Arbeitsmedizinern bei aktuellen Fragestellungen. Aber auch Betriebsärzten, niedergelassenen Ärzten, Krankenhaushygienikern, Behörden und Interessenverbänden wird mit Rat und Tat zur Seite gestanden."

Datenbank BG-Vorschriften, Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften
"Rechtliche Grundlage aller präventiven Maßnahmen der gewerblichen Berufsgenossenschaften ist das Berufsgenossenschaftliche Vorschriften- und Regelwerk - kurz BGVR.

In der BGVR-Datenbank finden Sie alle berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (BGV) und -Regeln (BGR). Darüber hinaus sind auch die Unfallverhütungsvorschriften und Richtlinien sowie Sicherheitsregeln abrufbar, die den Altbestand von Maschinen und Einrichtungen betreffen und noch deren Beschaffenheitsanforderungen enthalten."

Gesetze im Internet
"Das Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH für interessierte Bürgerinnen und Bürger nahezu das gesamte aktuelle Bundesrecht kostenlos im Internet bereit. Die Gesetze und Rechtsverordnungen können in ihrer geltenden Fassung abgerufen werden. Sie werden durch die Dokumentationsstelle des Ministeriums fortlaufend konsolidiert.

Im Aktualitätendienst werden Verlinkungen zu allen neu im Bundesgesetzblatt Teil I verkündeten Vorschriften vorgehalten, bis sechs Monate seit Inkrafttreten verstrichen sind. Dort können folglich auch die Texte der den konsolidierten Gesetzen und Verordnungen zugrunde liegenden Änderungsvorschriften aufgerufen werden."

Der "Gemeinsame Bundesausschuss" hat diese Aufstellung der Verbände zusammengestellt. "Der Gesetzgeber hat den Gemeinsamen Bundesausschuss als neues Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung zum 1. Januar 2004 errichtet. Dieser hat die Rechtsnachfolge der Bundesausschüsse der Ärzte/Zahnärzte und Krankenkassen, des Koordinierungsausschusses und des Ausschusses Krankenhaus angetreten. Der G-BA führt die Aufgaben, die diesen Ausschüssen oblagen, fort. Zahlreiche neue Aufgaben sind hinzu gekommen".

Interessantes zum Verhalten nach Kanülenstichverletzung und Prophylaxe von Kanülenstichverletzungen.

Das ist INQA
"INQA ist ein Zusammenschluss von Sozialpartnern, Sozialversicherungsträgern, Bund, Ländern, der Bertelsmann Stiftung sowie der Hans Böckler Stiftung und Unternehmen. Gemeinsam sehen die Initiativpartner die Förderung einer Neuen Qualität der Arbeit als eine wichtige, zukunftsweisende Aufgabe und Herausforderung an. Mit INQA wollen die Initiativpartner die Interessen der Menschen an positiven, gesundheits- und persönlichkeitsförderlichen Arbeitsbedingungen mit der Notwendigkeit wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze verbinden" ...

"Die Akteure des Initiativkreises "Neue Qualität der Büroarbeit" (INQA-Büro) haben auf der Orgatec 2004 den Entwurf einer gemeinsamen Konvention "Neue Qualität der Büroarbeit" vorgestellt. In "11 Geboten" werden die Kernfaktoren und Erfolgskriterien für eine neue Qualität der Büroarbeit beschrieben".

Rauchfrei-Info der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
"Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, sind Sie in unserem Rauchfrei-Ausstiegsprogramm richtig. Dieses Programm begleitet Sie bei Ihrem Rauch-Ausstieg und unterstützt Sie mit täglichen Tipps und Informationen. Dabei geht es zum Beispiel um Ihre Motivation, Entzugserscheinungen, positive Alternativen und um Ihr Wohlbefinden."

Deutsches Grünes Kreuz e.V. 
Auf der neuen Internetseite des Deutschen Grünen Kreuzes finden Sie wie gewohnt "Informationen rund um das Thema Gesundheit und Wohlbefinden. Unter der Themenübersicht Gesundheit finden Sie alle Gesundheitsthemen auf einen Blick und gelangen so schnell zur Antwort auf Ihre Frage. Es sind noch nicht alle Inhalte erfasst. Wir arbeiten aber daran.... In Kürze werden wir auch Expertenchats und aktuelle Foren anbieten."

Das Robert Koch-Institut
"Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitskontrolle und -prävention und damit auch die zentrale Referenzeinrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten Forschung und für den Öffentlichen Gesundheitsdienst."

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen -IQWiG
"Der Gesetzgeber hat mit der Gesundheitsreform 2003 (GMG) die Etablierung eines neuen staatsunabhängigen Instituts im deutschen Gesundheitswesen vorgesehen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat nun diese wissenschaftliche Institution in Form einer privaten Stiftung errichtet. Dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) obliegt künftig die wissenschaftliche Bewertung des medizinischen Nutzens, der Qualität und der Wirtschaftlichkeit von Leistungen. Dazu gehört die Bewertung von Behandlungsleitlinien, die Abgabe von Empfehlungen zu strukturierten Behandlungsprogrammen (DMP), die Nutzenbewertung von Arzneimitteln sowie die Herausgabe von Patienteninformationen."

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