Der 5. Bundesweite Betriebsärztetag
am 07. und 08. März 2009 in der OsnabrückHalle
Schirmherrschaft: Mechthild Ross-Luttmann
Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
Pressemitteilung:
Osnabrück, 07./08. März 2009
„Arbeitsschutz“ als Grundlage des Erfolgs von Unternehmen
Schirmherrin: Mechthild Ross-Luttmann
Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
Mit dieser Aussage eröffnete die Staatssekretärin, Dr. Christine Hawighorst, den 5. Bundesweiten Betriebsärztetag in der OsnabrückHalle, zu dem rund 180 Betriebs- und Hausärzte, Sicherheitsingenieure und Personalverantwortliche mit Interesse am Betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie Vertreter aus Printmedien und Pflege gekommen waren. ...
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08.03.2009, Dajana Bajković
Pressesprecherin des BsAfB
Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. (DGPR)
Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR
1. Absatz eines Briefs von Prof. Dr. med. Gerd Bönner
Ärztlicher Geschäftsführer der DGPR vom 20.03.2009:
Sehr geehrter Herr Dr. Ricken,
auf der letzten Mitgliederversammlung hat die DGPR beschlossen, die verbandsspezifische Fortbildung "Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR" einzuführen. In der Verbandsprüfungsordnung sind alle Details zur Qualifikation definiert, so auch der Weiterbildungsgang und das Prüfverfahren. Für Kolleginnen und Kollegen, die sich in der Vergangenheit bereits für die kardiovaskuläre Präventivmedizin eingesetzt und diese in ihrem ärztlichen Handeln integriert haben, lässt die Verbandsprüfungsordnung bis 30.06.2009 ein vereinfachtes Antragsverfahren zu. ...
vollständiges Schreiben von Prof. Bönner
Antrag "Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR" (Seite 1)
Antrag "Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR" (Seite 2)
Aufnahmeantrag DGPR
Arbeitsmedizinischer Vorsorgen nach G31 / GTUEM 1 "Tauchtauglichkeitsuntersuchungen"
Tauglichkeitsuntersuchungen für Sporttaucher
Das Sporttauchen erlebt in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. Waren es früher eher die harten und verwegenen Kerle, die sich unerschrocken in die Fluten stürzten, so hat sich das Tauchen heute zu einer natur- und erlebnisorientierten Aktivität für die ganze Familie entwickelt. Die Zahl der aktiven Sporttaucher ist nicht einfach zu schätzen, da so mancher sein Hobby nur sporadisch, z. B. in warmen Gewässern während des Urlaubs, ausübt. Insgesamt werden es in Deutschland wohl über 1,5 Millionen Taucherinnen und Taucher sein, die sich wenigsten hin und wieder versenken. Allein die organisierten Verbände wie z. B. der Verband deutscher Sporttaucher VDST (www.vdst.de) kommen auf 150.000 Mitglieder.
http://www.bsafb.de/346.0.html
Alle Infos:
Dipl.-Min. M. Sc. BSM Silvester Siegmann Tel.: 0211 8115393,
E-Mail: siegmann@uni-duesseldorf.de oder
Dr. Thomas Muth, Tel.: 0211 8114996,
E-Mail: Thomas.Muth@uni-duesseldorf.de
Pressemitteilung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
14/09 vom 16. März 2009
BAuA-Angebot liefert gefahrstoffbezogene Informationen
Auskunftssystem zu Biomonitoring online
Das neuentwickelte Auskunftssystem der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erleichtert Betriebsärzten und Arbeitsmedizinern die Durchführung von Biomonitoring. Beim Biomonitoring werden Blut oder Urin auf Gefahrstoffe oder deren Zwischenprodukte im Stoffwechsel (Metaboliten) untersucht. ...
http://www.bsafb.de/143.0.html
eHealth-Niedersachsen http://www.ehealth-niedersachsen.de/
Neue Publikation: Ein Auge auf eHealth.Niedersachsen!
Unter dieser Überschrift findet man einen Link, der den Download der Broschüre von Nordmedia (64 PDF-Seiten; 1,6 MB) ermöglicht. Hier werden exzellente Leistungen und innovative Lösungen in Medizin und IT vorgestellt. Es handelt sich um eine Initiative des Niedersächsischen Ministeriums für Arbeit und Verkehr.
Auf der Seite 41 finden Sie die Infos zum BsAfB.
http://www.bsafb.de/347.0.html
Aus der März-Ausgabe (18.03.2009) des Newsletters der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV):
Lernmodule für den Arbeitsschutz
"Neue interaktive Lernmodule der Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik vermitteln Wissen zum Umgang mit Gabelstaplern und weiteren Themen wie z. B. Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln, Büroarbeitsplätze, Gefahrstoffe, Lärmschutz, hochgelegene Arbeitsplätze und Persönliche Schutzausrüstungen. In den nächsten zwei Jahren sollen weitere Lernmodule zu rund 40 Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes entstehen."
http://www.bgetf.de/htdocs/praev/praev_sicherheit-und-gesundheit-interaktiv.html
3. Jahrestagung der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)
08.-10. Oktober 2009 Stuttgart
Programm
Gesundheit, Umwelt und Wohnen
Folgende Themen bilden den Schwerpunkt der Tagung:
• Umweltveränderungen, demographischer Wandel und Gesundheit
• Wohnen und Gesundheit
• Monitoring von Umweltbelastungen und gesundheitlichen Wirkungen
• Risikoabschätzung und Risikomanagement
• Gesundheitseinflüsse aus der belebten Umwelt (Infektionsschutz, Zoonosen)
• Prävention, Public Health
http://conventus.de/ghup2009/
CALL FOR ABSTRACTS Deadline 19. Mai 2009
http://conventus.de/ghup2009/index.php?page=41113&client=36362&lang=41068
Kurzporträt Gesunde Arbeit:
„Gesunde Arbeit“ ist Titel und Inhalt eines vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (inqa) gefördertes Projekt. Ziel ist, bundesweit Anlaufstellen für KMU in allen Fragen des Themenkomplexes „Arbeit und Gesundheit“ zu implementieren.
In sechs Regionen rund um die Städte, Dresden, Köln, Münster, München/Nürnberg und Bad Segeberg stehen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern derzeit Regionalstellen „Gesunde Arbeit“ zur Verfügung. Dort finden sie Ansprechpartner, die kostenfrei durch ein umfangreiches, vernetztes und qualitätsbasiertes Angebot einer Fülle von privaten und gesetzlichen Anbietern von Präventions- und Rehabilitationsleistungen lotsen.
Verantwortlich für die Umsetzung des Projektes zeichnet das Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH an der Deutschen Sporthochschule Köln (iqpr) unter Projektleitung von Harald Kaiser.
Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:
Iqpr GmbH Geschäftsstelle München Dipl.-Ing. Harald Kaiser Landshuter Allee 162a 80637 München Telefon: 089 / 232 49 49 0 Telefax: 089 / 232 49 49 10 E-Mail: kaiser@iqpr.de www.iqpr.de | |
Mit freundlichen Grüßen aus dem Osnabrücker Land
Uwe Ricken
Dr. med. Uwe Ricken
Facharzt für Allgemeinmedizin, Betriebsmedizin, Rettungsmedizin, Sportmedizin
Lehrbeauftragter der Universität Osnabrück
1. Vorsitzender des Bundesverbandes selbstständiger Arbeitsmediziner und freiberuflicher Betriebsärzte e. V. (BsAfB)
49152 Bad Essen, Gartenstraße 29
Tel. (0800) 101 618 7
Fax (05472) 978 319
dr.ricken@bsafbev.de
www.bsafb.de
www.arbeitsmedizinforum.de