"Innovationspreis PPP 2008" für das Kompetenzzentrum GewiNet
Berlin. Ein nun auch im Wortsinne ausgezeichnetes Projekt: Das GewiNet, Kompetenzzentrum für Gesundheitswirtschaft in Bad Essen, ist mit dem Innovationspreis 2008 des Bundesverbandes Public Private Partnership (PPP) und der renommierten Fachzeitschrift „Behördenspiegel“ geehrt worden.
GewiNet auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2008
„Einmal im Jahr trifft sich in Berlin, wer im Gesundheitswesen Rang und Namen hat“. Diesem Ruf ist GewiNet, das Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V. mit Sitz in Bad Essen, gefolgt und präsentierte sich und seine Mitglieder auf dem diesjährigen Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit einem breiten Fachpublikum. Mit rund 7.000 Teilnehmern sowie der Beteiligung von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan, Bundesarbeitsminister Olaf Scholz sowie dem Stellvertretenden Präsidenten der Europäischen Kommission und EU-Kommissar Günter Verheugen zeigte sich der Hauptstadtkongress wieder als Top-Event der Gesundheitsbranche.
Der BsAfB ist Mitglied im GewiNet. Wir waren mit Werbematerial, Anzeigenwerbung und Probeexemplaren der Fachzeitschrift „Praktische Arbeitsmedizin“ in Berlin präsent.
www.gewinet.de
www.praktische-arbeitsmedizin.de
Strukturiertes Präventions-Managementprogramm im betriebsärztlichen Setting
Chronische Erkrankungen, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, haben weltweit eine größer werdende Bedeutung. Die Zunahme des Metabolischen Syndroms, mit den beiden Hauptursachen Adipositas und Bewegungsmangel, nimmt pandemische Ausmaße an. In einer Kooperation der FH Osnabrück (Prof. Manfred Haubrock, der Studentin Stefanie Feierabend (Bachelorarbeit)), der TU Dresden (Medizinische Klinik III, Dr. med. Peter E.H. Schwarz (FINDRISK-Studienleiter)) und dem BsAfB (Dr. med. Uwe Ricken (Qualitätszirkel Betriebliches Gesundheitsmanagement)) wurde eine Pilotstudie begonnen, welche die Effektivität und die Realisierbarkeit von Präventions-Managementprogrammen im Betrieb belegen soll.
Mitarbeitern größerer Betriebe in Osnabrück werden Informationsblätter und Fragebögen mit den acht FINDRISK-Fragen und den relevantesten Fragen aus der CARRISMA®-Risikosoftware ausgehändigt. Interessierte freiwillige Mitarbeiter erhalten einen Termin für eine Nüchternblutentnahme vor Arbeitsbeginn. Die berechneten Risikoscores (Framingham, PROCAM, Score Deutschland und FINDRISK) werden durch die Software grafisch veranschaulicht und den Mitarbeitern an ihre Wohnanschrift zugeschickt. Beratungsgespräche mit dem Hausarzt und dem Betriebsarzt schließen sich an. Bei Personen mit erhöhten Risiken ist eine kontinuierliche Nachbetreuung erforderlich.
Der BsAfB verfügt über die ausgearbeiteten Konzepte für das anstehende Präventionsgesetz. Diese Konzepte lassen sich auch auf den „Nationalen Aktionsplan Diabetes" anwenden. Sie stehen beispielhaft für die BsAfB-Initiative „Betriebliche Gesundheitsförderung für alle".
Weitere Informationen zu Details erhalten Sie unter der unten aufgeführten Servicerufnummer der BsAfB-Geschäftsstelle oder Sie sende eine E-Mail an dr.ricken@bsafbev.de.
Liebe Leserinnen und Leser der „Praktischen Arbeitsmedizin“,
auf dem diesjährigen Betriebsärztetag in Osnabrück ist die Bitte an die Schriftleitung herangetragen worden, in der Zeitschrift auf aktuelle Gesetzes- und Verordnungsänderungen mit Bezug zum Arbeitsschutz und zur Arbeitsmedizin hinzuweisen. Der Schriftleitung ist dieser Wunsch nur allzu verständlich, zumal in der heutigen schnelllebigen Zeit sich auch der Gesetzes-/Verordnungsgeber an dieses Tempo angepasst hat. Die Änderungen kommen in einer solchen Fülle und Häufigkeit, dass die redaktionellen Inhalte unserer allseits geschätzten Zeitschrift dahinter zurückstecken müssten. Wir danken daher dem BsAfB, dass er in seinen regelmäßigen Newslettern ab sofort einen Link angibt, der zu einer professionell gepflegten, für BsAfB-Mitglieder kostenlosen Adresse führt, unter der eben diese Änderungen aktuell aufgelistet werden.
Die Vorschriften erhalten Sie, wenn Sie über den Link
www.fachforum.de/steuerung/frameset/index_service_01.htm
den Button „Aktuelle Übersicht“ und dann auf die jeweilige Vorschrift klicken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Schriftleitung
Gut geschützt - Last-Minute-Reisen
Bei einer Last-Minute-Reise ist die Gefahr besonders groß, die Gesundheitsvorsorge zu vernachlässigen. Oftmals ist in der knappen Zeit bis zur Abreise viel zu erledigen. Dabei kann auch zum Schutz vor Krankheitserregern, gegen Durchfall und Thrombose, vor Mücken und Sonne noch vieles unternommen werden. Selbst eine Reihe von Impfungen können kurzfristig gegeben werden.
Das CRM Centrum für Reisemedizin, Düsseldorf, hat jetzt in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes, Berlin, eine 20-seitige Broschüre „Gut geschützt - Last-Minute-Reisen“ mit Tipps und Hinweisen herausgegeben.
www.crm.de
Mit freundlichen Grüßen aus dem Osnabrücker Land
Uwe Ricken
Dr. med. Uwe Ricken
1. Vorsitzender des Bundesverbandes selbstständiger Arbeitsmediziner und freiberuflicher Betriebsärzte e. V. (BsAfB)
49152 Bad Essen, Gartenstraße 29
Tel. (0800) 101 618 7
Fax (05472) 978 319
dr.ricken@bsafbev.de
www.bsafb.de
www.arbeitsmedizinforum.de